USA Reise planen: Was mich 4,5 Jahre in Amerika über das Reisen gelehrt haben

13. August 202612 Min. LesezeitElio Koa Cruz
Torwartbild in den USA bei der Bellevue Bruins University

USA Reise planen: Was mich 4,5 Jahre in Amerika über das Reisen gelehrt haben

Wenn mich heute jemand fragt, warum ich Reisen so gerne plane und warum ich mich als Reiseberater besonders gerne mit den USA beschäftige, muss ich eigentlich ziemlich weit zurückgehen.

Genauer gesagt ins Jahr 2017.

Ich war 19 Jahre alt, als ich Deutschland verlassen habe, um mit einem Fußballstipendium in den USA zu studieren. Mein Ziel war Bellevue in Nebraska, direkt bei Omaha. Damals konnte ich natürlich noch nicht wissen, wie sehr diese Entscheidung mein Leben verändern würde.

Aus ein paar Jahren Studium wurden viereinhalb Jahre USA. Aus Mannschaftskollegen wurden Freunde fürs Leben. Aus Fußballspielen wurden Reisen quer durchs Land. Und aus einem Land, in dem ich anfangs niemanden kannte, wurde irgendwann ein zweites Zuhause.

Heute hilft mir genau diese Erfahrung in meinem Online-Reisebüro Solingen, wenn Kunden mit mir ihre USA Reise planen.

Denn ich kenne die USA nicht nur aus Reisekatalogen.

Ich habe dort gelebt.

Mit 19 Jahren alleine in die USA – und plötzlich war alles neu

Ich glaube, manchmal merkt man erst Jahre später, wie groß manche Entscheidungen eigentlich waren.

Mit 19 Jahren in ein Flugzeug zu steigen und auf einem anderen Kontinent ein komplett neues Leben anzufangen, klingt im Nachhinein ziemlich mutig. In diesem Moment fühlt es sich aber nicht unbedingt so an.

Du hast deinen Koffer.

Deine Dokumente.

Dein Flugticket.

Und eine ungefähre Vorstellung davon, was dich auf der anderen Seite erwartet.

Mehr eigentlich nicht.

Ich kannte dort zunächst niemanden. Meine Familie und meine Freunde waren Tausende Kilometer entfernt und plötzlich musste ich viele Dinge selbst regeln, über die ich mir vorher kaum Gedanken gemacht hatte.

Flüge organisieren. Gepäckbestimmungen verstehen. Verbindungen vergleichen. Unterkünfte buchen. Reisen planen. Mit Verspätungen umgehen. Herausfinden, wie man von A nach B kommt.

Und gleichzeitig begann natürlich mein eigentliches Abenteuer: mein Studium und der College-Fußball.

Studium, Fußball und eine Mannschaft, die zur Familie wurde

Mein Studium in International Business Administration und der Fußball bestimmten in den folgenden Jahren einen großen Teil meines Alltags.

Der Sport war dabei viel mehr als einfach nur ein Hobby neben dem Studium.

Wir haben gemeinsam trainiert, Spiele gewonnen und verloren, sind zusammen durch die USA gereist und haben unglaublich viel Zeit miteinander verbracht. Ich durfte sportliche Erfolge feiern und Auszeichnungen mitnehmen, auf die ich bis heute gerne zurückblicke.

Viel wichtiger ist für mich rückblickend aber etwas anderes.

Aus einem Team wurde irgendwann eine Familie.

Wenn man mehrere Jahre gemeinsam trainiert, reist, gewinnt, verliert und seinen Alltag miteinander verbringt, entstehen Freundschaften, die weit über diese Zeit hinausgehen.

Und genau deshalb war der Abschied Ende 2021 auch so schwierig.

Am 16. Dezember 2021 war dieses Kapitel für mich vorbei. Mein Bachelor war geschafft. Ich war inzwischen 23 und aus dem 19-Jährigen, der einige Jahre zuvor mit seinem Koffer in die USA geflogen war, war ein anderer Mensch geworden.

Vier Jahre können auf dem Papier ziemlich kurz aussehen.

Wenn sie aber zwischen 19 und 23 liegen, passiert unglaublich viel.

Durch den Fußball habe ich Amerika ganz anders kennengelernt

Einer der größten Vorteile meiner Zeit als College-Fußballer war etwas, über das ich mir vorher kaum Gedanken gemacht hatte:

Wir waren ständig unterwegs.

Für Auswärtsspiele ging es immer wieder in andere Regionen und Bundesstaaten. Dadurch habe ich vor allem einen Teil Amerikas kennengelernt, der bei der klassischen ersten USA Rundreise häufig gar nicht auf dem Programm steht.

Nebraska war meine Heimatbasis, aber von dort aus ging es unter anderem Richtung Missouri, Oklahoma, Georgia, Ohio sowie North und South Dakota.

Dazu kamen Reisen nach Chicago, Boston und New York.

Ich habe Miami und Orlando in Florida erlebt und immer wieder gemerkt, wie unterschiedlich dieses eine Land sein kann.

Genau das fasziniert mich bis heute an den USA.

Eine „USA-Reise“ kann schließlich alles Mögliche bedeuten.

New York fühlt sich komplett anders an als Nebraska. Florida ist eine andere Welt als North Dakota. Chicago ist nicht Omaha und ein Roadtrip durch den Mittleren Westen hat mit einem klassischen Urlaub in Miami relativ wenig gemeinsam.

Vielleicht ist genau deshalb die erste Frage beim USA Reise planen nicht:

> „Welches Hotel soll ich buchen?“

Sondern:

> „Was möchte ich von Amerika eigentlich erleben?“

Der Mittlere Westen hat mir ein anderes Amerika gezeigt

Wenn Menschen an einen Urlaub in den USA denken, kommen meistens zuerst dieselben Bilder.

New York.

Miami.

Los Angeles.

Las Vegas.

San Francisco.

Der Grand Canyon.

Und natürlich sind viele dieser Orte völlig zu Recht berühmt.

Meine persönliche USA-Geschichte sieht aber ein bisschen anders aus.

Meine Heimat war Bellevue, Nebraska.

Ich habe dadurch viel vom amerikanischen Mittleren Westen gesehen. Lange Highways, kleinere Städte, College-Sport, riesige Entfernungen und dieses besondere Gefühl, stundenlang unterwegs zu sein und immer noch im selben Bundesstaat zu stehen.

Kalifornien, Los Angeles und viele Teile der amerikanischen Westküste stehen tatsächlich selbst noch auf meiner eigenen Liste.

Und genau das finde ich eigentlich schön.

Selbst nach viereinhalb Jahren in diesem Land habe ich längst nicht alles gesehen.

Die USA sind kein Reiseziel, das man nach zwei Wochen einfach „abhakt“.

Roadtrips haben meine Vorstellung vom Reisen verändert

Neben den Reisen mit der Mannschaft haben wir natürlich auch privat jede Gelegenheit genutzt, etwas zu erleben.

Und irgendwann gehören Roadtrips in Amerika einfach dazu.

Du sitzt mit Freunden im Auto, irgendjemand übernimmt die Musik, vor dir liegen mehrere Stunden Highway und die Fahrt selbst wird plötzlich genauso sehr Teil der Reise wie das eigentliche Ziel.

Dadurch habe ich etwas gelernt, das ich heute auch meinen Kunden mitgebe:

Bei einem guten USA Roadtrip geht es nicht darum, möglichst viele Punkte auf Google Maps miteinander zu verbinden.

Eine Strecke kann auf der Karte vollkommen machbar aussehen und sich während der Reise trotzdem wie Arbeit anfühlen.

Jeden Morgen Koffer packen.

Vier oder fünf Stunden fahren.

Einchecken.

Schnell die Stadt ansehen.

Schlafen.

Weiterfahren.

Natürlich sieht man dadurch viel.

Aber erlebt man es auch?

Eine gute USA Rundreise braucht für mich deshalb eine Balance aus Strecke, Erlebnissen und Zeit.

Manchmal sind drei Nächte an einem Ort besser als drei zusätzliche Stopps.

Zweimal im Jahr zwischen Deutschland und den USA

Während meiner Studienzeit bin ich normalerweise zweimal pro Jahr nach Deutschland zurückgeflogen.

Im Sommer hatten wir ungefähr drei Monate frei und natürlich wollte ich diese Zeit auch nutzen, um meine Familie und Freunde in Deutschland wiederzusehen.

Dasselbe galt für Weihnachten.

Dadurch wurde die Strecke zwischen Deutschland und den USA irgendwann fast ein Teil meines normalen Lebens.

Und wenn man diese Flüge immer wieder macht, beginnt man automatisch, auf andere Dinge zu achten.

Welche Verbindung ist wirklich sinnvoll?

Ist der günstigste Flug auch der beste?

Wie angenehm oder unangenehm ist ein bestimmter Umstieg?

Wie viel Puffer sollte ich einplanen?

Was ist mit dem Gepäck?

Wann lohnt sich eine bessere Verbindung, obwohl sie vielleicht etwas mehr kostet?

Denn ein Flug kann 100 Euro günstiger sein und trotzdem die schlechtere Entscheidung darstellen, wenn dafür zwei zusätzliche Umstiege, ungünstige Abflugzeiten oder eine extrem lange Reisezeit entstehen.

Das ist eine der Erfahrungen, die ich heute in meinem Reisebüro Solingen sehr häufig anwenden kann.

Beim Reisen geht es nicht ausschließlich darum, den niedrigsten Preis zu finden.

Es geht darum, das beste Gesamtpaket zu finden.

Was ich über Hotelbuchungen gelernt habe

Ähnlich ist es bei Hotels.

Ein Hotel mit einer hervorragenden Bewertung muss nicht automatisch das richtige Hotel für deine Reise sein.

Die Lage kann beispielsweise entscheidender sein.

Wenn du jeden Tag 40 Minuten fahren musst, um überhaupt dort hinzukommen, wo du eigentlich sein möchtest, bringt dir vielleicht auch das schönere Zimmer wenig.

Bei Roadtrips kommt noch etwas hinzu:

Manche Hotels sind für eine Nacht perfekt. Andere sind Orte, an denen du bewusst mehrere Tage verbringen möchtest.

Ich schaue deshalb beim USA Urlaub planen heute nicht nur auf Sterne und Fotos.

Ich denke an den Ablauf der gesamten Reise.

Wo kommst du her?

Wie lange bist du unterwegs?

Was möchtest du am nächsten Tag machen?

Ist ein Hotelwechsel an dieser Stelle sinnvoll?

Genau diese kleinen Entscheidungen können darüber bestimmen, ob sich eine Rundreise entspannt oder hektisch anfühlt.

Und dann war da noch Spring Break …

Natürlich bestand meine Zeit in Amerika nicht nur aus Studium und Fußball.

Spring Break gehörte ebenfalls dazu.

Wir haben diese freie Zeit genutzt und sind unter anderem nach Cabo und Cancún in Mexiko gereist.

Und ja – das waren definitiv andere Reisen als unsere Fußball-Auswärtsspiele.

Mit Freunden für Spring Break nach Mexiko zu fliegen, war genau die Art von Erfahrung, die man wahrscheinlich besonders intensiv erlebt, wenn man Anfang 20 ist und gemeinsam in den USA studiert.

Sonne, Freunde, feiern, abschalten und für einige Tage einfach raus aus dem normalen College-Alltag.

Auch dabei musste natürlich geplant werden.

Flüge, Hotels, Transfers und die komplette Organisation für mehrere Personen.

Heute würde ich manche Dinge wahrscheinlich anders planen als damals.

Aber genau das gehört dazu.

Reiseerfahrung entsteht nicht dadurch, dass jede Reise perfekt läuft.

Sie entsteht auch dadurch, dass man irgendwann weiß, warum man etwas beim nächsten Mal anders machen würde.

Meine wichtigsten USA-Reisetipps aus viereinhalb Jahren

Wenn du gerade deine erste USA Reise planen möchtest, sind einige Dinge aus meiner Erfahrung besonders wichtig.

Versuche nicht, alles in eine Reise zu packen. Amerika ist riesig. Entscheide dich lieber für eine Region und erlebe sie richtig.

Unterschätze Entfernungen nicht. Vier Stunden Autofahrt sehen in einer zweiwöchigen Reiseplanung harmlos aus. Wenn du das alle zwei Tage machst, fühlt es sich irgendwann anders an.

Beim Flug zählt nicht nur der Preis. Reisezeit, Umstiege, Gepäck und Flugzeiten gehören genauso in den Vergleich.

Plane deine Hotels passend zur Route. Ein tolles Hotel am falschen Ort ist immer noch am falschen Ort.

Lass Raum für spontane Erlebnisse. Einige der besten Erinnerungen entstehen nicht an Orten, die monatelang vorher auf einer Liste standen.

Und vor allem:

Plane die Reise für dich – nicht für Instagram.

Du musst nicht denselben Roadtrip machen wie alle anderen.

Amerika ist für mich mehr als ein Reiseziel geworden

Wenn ich heute in die USA fliege, ist das Gefühl ein anderes als bei vielen anderen Reisezielen.

Es ist schwer zu beschreiben.

Natürlich ist Deutschland meine Heimat.

Aber Amerika ist über diese viereinhalb Jahre zu einer Art zweitem Zuhause geworden.

Ich verbinde damit nicht nur Sehenswürdigkeiten und Urlaubsfotos.

Ich verbinde damit Trainingseinheiten.

Spieltage.

Lange Busfahrten.

Roadtrips.

Flughäfen.

Weihnachtsflüge nach Deutschland.

Spring Break.

Erfolge im Fußball.

Mein Studium.

Und vor allem Menschen.

Menschen, die ich vorher nicht kannte und die irgendwann zu einigen meiner engsten Freunde wurden.

Wenn ich an meine Zeit dort zurückdenke, denke ich deshalb nicht zuerst an ein bestimmtes Gebäude oder eine Sehenswürdigkeit.

Ich denke an ein Lebenskapitel.

Reisen kann viel mehr sein als Urlaub

Vielleicht ist das auch der wichtigste Punkt, den ich aus dieser Zeit mitgenommen habe.

Reisen kann dich verändern.

Vor allem dann, wenn du deine Komfortzone verlässt.

Ich bin mit 19 in ein Land gezogen, in dem ich praktisch bei null angefangen habe. Neue Menschen. Neue Umgebung. Neue Sprache im Alltag. Neues Studiensystem. Neue Mannschaft.

Und plötzlich musst du Dinge selbst lösen.

Natürlich läuft nicht immer alles nach Plan.

Aber genau daran wächst man.

Du wirst selbstständiger.

Du lernst Menschen kennen, denen du sonst niemals begegnet wärst.

Du entwickelst eine andere Perspektive auf dein eigenes Zuhause.

Und irgendwann merkst du, dass die Welt gleichzeitig viel größer und viel kleiner ist, als du vorher dachtest.

Das ist etwas, das keine klassische Pauschalreise automatisch leisten kann.

Aber Reisen hat das Potenzial dazu.

Und vielleicht liebe ich genau deshalb meinen heutigen Beruf so sehr.

Heute plane ich Reisen für andere

Viele Jahre später sitze ich nicht mehr in Nebraska und plane meinen nächsten Auswärts- oder Weihnachtsflug.

Heute helfe ich anderen Menschen dabei, ihre Reisen zu planen.

Mit meinem Online-Reisebüro Solingen möchte ich dabei genau das weitergeben, was ich selbst über die Jahre gelernt habe.

Nicht einfach Flug + Hotel auswählen und fertig.

Sondern erst verstehen:

Was möchtest du eigentlich erleben?

Bei einer USA-Reise kann das ein klassischer Roadtrip sein.

Vielleicht möchtest du New York und Boston kombinieren.

Vielleicht Florida mit Miami und Orlando entdecken.

Vielleicht reizt dich eine große USA Rundreise.

Oder vielleicht möchtest du genau dieses Amerika erleben, das viele beim ersten Gedanken an die USA gar nicht auf dem Schirm haben.

Das Schöne ist:

Es gibt nicht die eine perfekte USA-Reise.

Es gibt nur die Reise, die zu dir passen muss.

USA Reise planen mit persönlicher Erfahrung statt nur Google Maps

Natürlich kannst du heute nahezu jede Reise selbst im Internet zusammenstellen.

Du findest Tausende Hotels, Flugverbindungen und Routenvorschläge.

Das Problem ist meistens nicht, dass es zu wenig Informationen gibt.

Es sind eher zu viele.

Und genau hier möchte ich als Online-Reisebüro Solingen ansetzen.

Ich kenne das Gefühl, zum ersten Mal in die USA zu fliegen.

Ich kenne lange Transatlantikflüge und Umstiege.

Ich bin dort Auto gefahren und habe Roadtrips gemacht.

Ich habe Hotels für unterschiedlichste Reisen organisiert.

Ich bin innerhalb der USA viel unterwegs gewesen und habe über mehrere Jahre erlebt, wie unterschiedlich einzelne Regionen sind.

Und trotzdem würde ich niemals behaupten, jeden Winkel Amerikas zu kennen.

Das muss ich auch nicht.

Denn gute Reiseberatung bedeutet für mich nicht, so zu tun, als hätte man überall auf der Welt schon selbst gestanden.

Es bedeutet, eigene Erfahrung mit professioneller Reiseplanung zu verbinden und für den Kunden die beste Lösung zu finden.

Vielleicht beginnt deine USA-Geschichte ganz anders als meine

Meine Geschichte begann 2017 mit einem Fußballstipendium und einem One-Way-Gefühl Richtung Nebraska.

Deine beginnt vielleicht mit zwei Wochen Urlaub.

Mit einem Mietwagen in Miami.

Mit dem ersten Blick auf die Skyline von New York.

Mit einem Roadtrip.

Oder mit diesem einen Moment auf einem amerikanischen Highway, an dem du merkst:

Jetzt bin ich wirklich hier.

Und vielleicht verstehst du danach ein bisschen besser, warum dieses Land für mich bis heute etwas Besonderes geblieben ist.

Wenn du gerade deine USA Reise planen möchtest und dir jemanden an deiner Seite wünschst, der Amerika nicht nur aus dem Reisekatalog kennt, unterstütze ich dich gerne persönlich.

Als dein Online-Reisebüro Solingen plane ich gemeinsam mit dir eine USA-Reise, die nicht möglichst viel abhakt – sondern zu dir passt.

Kontakt

Wohin darf die Reise gehen?

Ich freue mich auf deine Nachricht – 4 Fragen, 30 Sekunden, und ich melde mich persönlich bei dir.

Beratung vor Ort

Gerne berate ich dich auch persönlich bei einem Kaffee – meld dich einfach vorab, damit ich mir Zeit für dich nehmen kann.

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Bis bald! — Elio Koa Cruz